Start Beobachtungsberichte 2009 30.03.2009 - 16" Volltubus-Dobson eingespechtelt

Lang ist´s her, daß ich zum letzten Mal draußen zum beobachten war. Genaugenommen war ich am 25. Januar zuletzt mit meinem 8" Dobson und meinem 6" f/5 "Fotonewton" + EQ-EM10 unter klarem Himmel. Mit dem 8"er hab ich ein bischen Standardkerzen beobachtet, während meine EOS am 6"er Newton Photonen vom Flammen- und Pferdekopfnebel (bzw. dem dahinterliegenden roten Emissionsnebel ) eingefangen hat.

Die letzte Gutwetterperiode habe ich mit Fieber und alles was zu `ner richtigen Grippe dazugehört im Bett verbracht. Daher freute ich mich tierisch, als ich Ende letzter Woche laß, daß das Wetter in dieser Woche besser werden sollte. Wie es dann aber natürlich meist so der Fall ist, sollte auch der Mond das schöne Wetter wieder nutzen wollen. Aber egal, ich mußte unbedingt mal wieder raus.

Die Planung im Vorfeld war folgende: Mein "neuer" 16" f/4,5 Volltubus-Dobson sollte endlich mal richtig eingespechtelt werden. Vor der letzten Nacht war ich erst zweimal mit dem Monstrum draußen, wobei bei beiden Malen der Himmel nicht perfekt war - Mond in Nacht 1 und kein passender Inbusschlüssel für die Fangspiegelmontage (diese Amiaffen mit ihrem blöden zölligen Maß), die zweite Nacht war etwas diesig.

Zum Beobachten hatte ich mir zwei neue Objekte ausgesucht. Zum einen angeregt von Nils (montey) die Galaxie NGC4565 im Haar der Berenike und zum anderen der Quasar 2C273. Auf diesen kam ich, da ich am vergangenen Freitag einen kleinen Astrovortrag vor Arbeitskollegen, teilweise mit Anhang, gehalten habe, wo ich u.a. auch die verschiedensten Objekttypen vorgestellt habe, die wir dort oben zu erspechteln. Dazu hatte ich mir auch eine Exceltabelle mit den Entfernungen der verschiedenen Objekte erstellt, wobei der o.g. Quasar mit 2,4 Milliarden Lichtjahren quasi das Schlußlicht meiner Liste darstellte. Ich hatte diesen für meinen Vortrag gewählt, da er ja noch mit Amateurinstrumenten zu beobachten ist. Ich selbst hatte es aber bisher noch nicht versucht. Mit 12,6 mag liegt er aber auch schon fast am Ende der möglichen Objekte, die man mit 8" als Anfänger oder wie ich als Wiedereinsteiger (bin erst seit 15 Monaten wieder dabei) beobachten kann. Auch in meinem 16"er erwartete ich daher ein nicht alzu helles Objekt. Aber dazu später mehr.

Die Vorbereitung auf den Spechtelabend sah so aus, daß ich mir im Internet ein paar Aufsuchkarten und Fotos zusammensuchte, die mir beim Finden der Objekte helfen sollten. Gerade von einem Foto der Region um den Quasar versprach ich mir sehr viel, half mir doch ein solches Foto auch dabei im letzten Sommer die noch etwas lichtschwächere Galaxiengruppe "Stephans Quintett" im Pegasus mit meinem 8" Dobson dingfest zu machen.

Zusammen mit meinem Spechtelkollegen Henning und dem 8"er seines Sohnes Georg machten wir uns gegen 22Uhr auf den Weg zu unserem Spechtelplatz, der nur knappe 6km von meiner Haustür entfernt liegt und gerne für einen Himmel besser als 6mag gut ist. Bewußt war uns natürlich, daß damit zu Anfang nicht zu rechnen war, da ja der zunehmende Mond den Himmel deutlich aufhellte.

Nachdem wir unsere Dobsons aufgebaut und justiert hatten sollte es dann langsam losgehen.

Zuerst wollte ich mich an mir bereits bekannten Objekten ein wenig warmspechteln. Um erstmal einen Eindruck vom Seeing zu bekommen und zu schauen, wie die Abbildung im 16"er bei noch nicht temperierten Spiegeln ist steuerte ich erstmal den Saturn an. Im 20er TS SWM, also bei 90x Vergrößerung sah er noch recht lecker aus, bei höherer Vergrößerung machte sich das Seeing aber doch deulich negativ bemerkbar. Der Ringplanet hüpfte regelrecht im Okular, was natürlich auch die Freude seinerseits gewesen sein könnte, daß ich mal wieder bei ihm vorbeischaute. Ich würde es aber später nochmal bei ihm versuchen wollen auch um zu schauen, ob sich die Abbildung des ausgekühlten Spiegels bemerkbar machen würde. Also schwenkte ich meine Deepskykanone erstmal Richtung Westen zum Orion, genauer zu M42/43, dem großen Orionnebel und dem Running Man. Die Strukturen in M42 waren mal wieder umwerfend, wenngleich der Mond doch ziemlich störte. Leider konnte ich aber auch mit dem 16"er keine Farbe wahrnehmen. Nachdem ich schon oft gelesen hatte, daß man M42 im 8"er schon leicht grünlich sehen kann, hoffte ich darauf, daß es mir im 16"er gelingen würde. Leider Fehlanzeige. Den Running Man konnte ich nur im südlichen Teil leicht angedeutet sehen. Der Grund dafür lag wohl vor allem am Mond, der den Himmel in Richtung Westen doch sehr stark aufhellte. Das Orion um die Uhrzeit schon auf dem "absteigenden Ast" war, tat natürlich sein Übriges. Ich wollte mir noch etwas Zeit mit meinen "neuen" Objekten lassen, bis der Mond zumindest die Baumwipfel der großen Lichtung, auf der sich unser Beobachtungsplatz befindet, erreichen würde. Also schwenkte ich erstmal zum großen Bären, um M51, die Whirlpoolgalaxie aufzusuchen. Ich fand sie auf Anhieb, mußte aber gerade bei höherer Vergrößerung feststellen, daß ich mir unbedingt was einfallen lassen muß, um das Azimuthlager des Dobson gängiger zu machen. Gerade bei Objekten in Zenitnähe, und da hält sich Ursa Maior ja gerade auf, war es sehr schwierig den Dobson so nachzuschubsen, daß ich die Objekte nicht verlor. Das "Losbrechmoment" ist so groß, daß der Dobson erstmal übers Ziel hinausschießt, wenn er sich bewegt. Also Hausaufgabe Nr.1 - Azimuthlager verbessern.

Aber weiter im BB: M51 war der Hammer des Abends. Muß ich ganz klar sagen. Ich hatte den Whirlpool beim letzten Einsatz des 16"ers im Januar auch angepeilt, aber Aufgrund des niedrigeren Stands am noch dazu leicht diesigen Himmel ließ sich nicht viel mehr erkennen, als ich unter gutem Himmel mit meinem 8" Dobson schon beobachtet hatte. Aber gestern Abend tat der Whirlpool seinem Namen alles Ehre. Super, wie gut die Spiralstruktur DIREKT zu erkennen war. Mit indirektem Sehen tauchten bei 200x mit meinem 9mm TS SWM in den Spiralarmen überall Verdickungen auf. Selbst mit dem 6er TS SWM bei 300x ging dem 16"er an M51 noch längst nicht das Licht aus. Die "nur" 66° Gesichtsfeld ließen die Galaxie aber schon recht schnell aus dem Gesichtsfeld laufen, sodaß es mir schwer fiel mich auch weiter auf Details zu konzentrieren. Wie schon erwähnt war es noch dazu, aufgrund des schwergängigen Azimuthlagers, sehr schwer die Objekte überhaupt im Gesichtsfeld zu halten. Nach M51 steuerte ich den Eulennebel M97 an, welcher ja nahe des Sterns Merak im Großen Bären zu finden ist. Beim Aufsuchen stolperte ich dann noch über die Galaxie M108, welche ich aber nur kurz beobachtete. Die Eule zeigte mir bei indirektem Sehen die Augen schon recht deutlich. Farbe konnte ich aber auch hier nicht erkennen. Meine Augen haben offensichtlich keine gute Farbwahrnehmung bei lichtschwachen Objekten.

Später am Abend wollte ich noch meiner bisherigen Lieblingsgalaxie M82 einen Besuch abstatten. Bis zum Monduntergang war aber noch Zeit und die wollte ich anderweitig nutzen. Henning erzählte mir, daß er gerade versuche das Leo Triplett auszuspüren. Daher peilte ich es mit meinem Dobson auch gleich mal an. Auch ein sehr schöner Anblick, auch wenn ich die drei in meinem 20er TS SWM nicht mehr in ein Gesichtsfeld bekam. Also holte ich mein 2" TS WA32 aus meinem Okularkoffer worin das Triplett im ganzen dann kein Problem mehr war. Allerdings wurde der Himmel darin schon so hell, daß der Anblick des Trios mir so nicht mehr so gefiel. Was mir noch auffiel war die starke Randunschärfe des TS WA. An f/6 funktioniert es noch ganz gut. Aber an f/4,5 ist die Abbildung schon nicht mehr so der Brüller. Da werde ich wohl auch bald Ersatz haben müssen. Wichtiger ist mir allerdings erstmal im Bereich mittlerer und hoher Vergrößerungen was besseres zu haben.

Da ich das 32er gerade mal am Start hatte schwenkte ich zu einem anderen meiner Lieblingsobjekte - dem Doppelsternhaufen h+chi im Perseus. Immer wieder sehr schön snzuschauen, aber im 32er am 16"er war einfach der Himmel zu hell. Im 20er TS SWM paßte dann nur noch jeweils einer der beiden Sternhaufen ins Gesichtsfeld. Zwar war jetzt der Himmelshintergrund schon fast perfekt, allerdings verlor das Objekt durch die höhere Vergrößerung und dem dadurch geringeren Gesichtsfeld doch an Reiz. Jeder der beiden offenen Sternhaufen ist zwar auch für sich gesehen schon nett anzuschauen, aber am genialsten sehen die beiden aus, wenn man sie zusammen in einem Gesichtsfeld betrachten kann.

Im 32er gefiel mir auch wieder die Sternabbildung nicht so gut, weshalb ich mich entschloß an Polaris einen Sterntest durchzuführen. Irgendwie traue ich auch meinem Laser nicht so recht. Das Problem diese Lasers ist nämlich, daß die Auflagefläche auf dem OAZ sehr gering ist, wodurch der Laser leicht im OAZ verkantet. Als ich dann intra- und extrafokal fokussierte konnte ich tatsächlich eine leichte Dejustage feststellen, die ich schnell durch Justieren des Hauptspiegels beseitigen konnte. Mit frisch justiertem Dobson schwenkte ich dann nochmals auf Saturn. Das Seeing war nicht wirklich besser geworden, aber die Abbildung hatte sich verbessert. Bei 300x, was immer mal wieder für Sekundenbruchteile möglich war, konnte man den Ringschatten, die Ringöffnung und zumindest zwei Wolkenbänder gut erkennen. Die Cassiniteilung konnte ich aber nicht ausmachen. Wenngleich ich auch an Nebeln keine Farbe ausmachen kann, der Saturn kam schön beige/cremefarben rüber. Viel intensiver als im 8"er. Ich versuchte auch kurz mal mein 4mm Planetary (ca. 450x), was aber deutlich zuviel war bei dem schlechten Seeing.

Jetzt war die Zeit gekommen, es endlich mal mit den "neuen" Objekten zu versuchen. Zuerst wollte ich NGC 4565 dingfest machen, nicht zu letzt, weil die Spindel wohl einfacher zu finden sein würde als der Quasar. Genauso war es auch. Mit meinem Rigel Quickfinder und dem 20er TS SWM peilte ich den offenen Sternhaufen südlich des Sterns `gamma com` an, schwenkte zu den südlichsten Sternen dieser lockeren Sternansammlung und dann leicht nach Osten. Gleich beim ersten Versuch tauchte die Spindel im Gesichtsfeld aus. Ich verglich die Abbildung noch schnell mit einem Foto welches ich mir extra ausgedruckt hatte und konnte die Spindel ganz sicher als NGC4565 dingfest machen. Nils hatte nicht zuviel versprochen. Die Galaxie sah wirklich atemberaubend aus. Mit 200x paßte sie gerade noch so in Gesichtsfeld meines 9er TS SWM. Der Kontrast zum Himmelshintergrund war perfekt. Irre, wie die Spindel fast senkrecht durchs Gesichtsfeld schwebte. Sehr schön war das Staubband zu sehen, welches sich auf ganzer Länge durch die Kante der Galxie zog. Im Zentrum gab es auf einer Seite des Staubbandes eine sehr deutliche, helle "Beule". Auf der gegenüberliegenden Seite erkennte ich diese nicht sofort. Aber indirekt war auch dort eine solche "Beule" auszumachen - nicht ganz so hell und nicht ganz so groß. Ich ließ das Teil mehrmals durch Gesichtsfeld fliegen. Immer wieder staunte ich über die enormen Ausmaße dieser schönen Galaxie. Dank Dir Nils, für den Hinweis auf dieses tolle Objekt.

Beflügelt von dem Erfolgserlebnis wollte ich mich auch gleich an den Quasar machen. Laut meiner vorangegangene Internetrecherche sollte daß Auffinden gar nicht so schwer sein, da ein paar hellere Sterne in der Nähe stehen sollten. Die ungefähre Region war auch recht einfach anzupeilen. Anhand von mit bloßem Auge sichtbaren Sternen bilde ich mir zum Aufsuchen immer geometrische Muster, was auch hier keine großen Probleme machen sollte. Aber es war dann erstmal doch nicht so leicht das genaue Zielgebiet zu finden. Mein Hauptproblem war, daß ich gar keinen Anhaltspunkt zur Größe der Abbildung auf den Fotos hatte und eben auch keine wirkliche Vorstellung davon, wieviel Grad das Gesichtsfeld jeweils in meinen Okularen hat. Während ich da so in der vermeintlichen Region rumstocherte und immer wieder die ausgedruckten Aufsuchkarten und den Karkoschka zu Rate zog fiel mir ein, daß ich im letzten Jahr zum Aufsuchen von Stephans Quintett mir extra in "Cartes du Ciel" habe anzeigen lassen, was ich durch welches Okular an Feld sehen kann. Das war sehr hilfreich. Zum Auffinden des Quasars hätte ich gut daran getan, wenn ich mir das Zielgebiet auch vorher in "Cartes du Ciel" mit der Abbildung der Okulare hätte anzeigen lassen. Hatte ich aber dummerweise nicht dran gedacht. Ich wollte schon fast aufgeben, als im Okular eine Sternenkette auftauchte, die ich meinte zuvor auf einer der Karten gesehen zu haben. Ich verglich dies noch zwei drei mal, dann war ich mir sicher, daß ich knapp südlich des Quasars sein mußte. Die zuvor bereits langsam aufkeimende Enttäuschung war wie weggeblasen. Mein Puls schnellte in die Höhe. Ich war echt aufgeregt, hatte ich doch nicht mehr damit gerechnet 3C273 an diesem Abend zu erblicken. Ich schubste den Dobson also etwas nach oben, verglich dabei immer wieder mit einer der Karten und dann auch mit dem invertierten Foto, welches ich mit hatte. Schon tauchten die Sterne auf, die sich visuell in direkter Nachbarschaft des Quasars befinden. Ich erwartete ein lichtschwaches Objekt und war völlig überrascht, wie hell der Quasar aber dann tatsächlich war. Ungläubig verglich ich mehrmals das im Teleskop Gesehene mit dem Foto. Nach drei vier vieleicht auch noch mehrmaligem Abgleichen der Sternenkonstellation war ich mir aber 100%ig sicher den 2,4 Milliarden Lichtjahre entfernten Quasar 3C273 dingfest gemacht zu haben. Unvorstellbar diese Entfernung, aber mindestens genauso unvorstellbar, wie hell der Quasar im 16"er doch ist. Den muß ich unbedingt auch mal im 8"er versuchen. Henning deutete aber schon an, daß er nicht mehr lange bleiben wollte, da ihm mitlerweile kalt geworden war. Ich ich mußte mir eingestehen, daß ich so langsam kalte Füße bekam. Aber meine Freude über die doch noch erfolgreich verlaufene Beobachtung des Quasars "überstrahlte" die aufkommende Kälte.

Während Henning bereits anfing abzubauen peilte ich noch mal schnell M82 an, der auch unglaublich geil rüberkam im 16"er. Irre, wie hoch man auch diesen vergrößern konnte, ohne daß einem das Licht ausgeht. Klasse auch diese Zerklüftung in der Galaxie und die zwei deutlich sichtbaren hellen Knoten nahe des Zentrums. Anschließend noch ein schneller Schwenk auf M81. Zum ersten Mal konnte ich die zwei Spiralarme ausmachen. Allerdings natürlich längst nicht so deutlich wie in M51. Also Henning dann soweit war stellte ich ihm nochmal den Whirlpool ein. Auch er war sehr angetan von dem tollen Anblick, der sich uns da bot. Ein letztes Objekt konnte ich Henning noch abringen. In Richtung Osten schälte sich die Leier langsam über die Baumwipfel. Also sollte noch ein schneller Blick auf M57, den brühmten Ringnebel folgen. Da er aber noch sehr tief stand und noch dazu in Richtung der 20.000 Einwohner zählenden Kreisstadt, die ihren Lichtdom ins Firmament spannte, war auch hier noch nicht viel zu holen. Der einzige erkennbare Unterschied zu Beobachtungen mit meinem 8"er im letzten Jahr war das Mehr an Licht, was der 16"er in der Lage ist zu sammeln. Für Details außer der "ausgehölten" Zitronenform stand der Nebel einach noch viel zu tief - vieleicht höchstens 20° aus der Erinnerung heraus.

Dann packten wir auch meinen Dobson und mein Zubehör ein und fuhren wieder gen Heimat, wo ich mal wieder sehr dankbar darüber war, daß mir Henning beim Ausladen des Dobson half. Das Teil is einfach sauschwer und sehr unhandlich. Aber trotz allem sieht er als Volltubus einfach nur klasse aus wie ich meine. Noch dazu ist der Hauptspiegel in der Bauweise besser geschützt.

Daher werde ich ihn wahrscheinlich in der Form lassen und nicht zum Gitterrohrdobson umbauen, wie ich es auch schon mal angedacht hatte. Aber ich muß irgendwie eine Lösung finden, wie ich das Trum auch alleine noch halbwegs gut bewegen kann.

Außer dem Azimuthlager muß auch unbedingt ein neuer OAZ montiert werden. Der Alte verkippt total beim fokussieren. Ich denke auch, daß ich die Justageschrauben des Hauptspiegels umbauen muß, bzw. noch zusätzliche Konterschrauben montieren muß. Momentan wird der Spiegel nämlich nur durch die drei Schrauben verstellt. Drei Federn sollen den Spiegel dann zusammen mit diesen Schrauben in Position halten, was aber auf mich keinen sehr soliden Eindruck macht. Ich denke auch, daß ich Lüfter anbauen muß, da ich meine, daß da gestern zwischenzeitlich Tubusseeing sichtbar war.

Das alles muß ich mir aber noch in Ruhe durch den Kopf gehen lassen und Ideen sammeln.