Start Beobachtungsberichte 2010 06.-07.04.2010 - Beobachtung an einer Sternwarte im Sauerland

Eine vollgepackte Urlaubswoche liegt nun hinter mir und nachdem ich es heute morgen endlich geschafft habe, die letzten aktuellen Forenberichte der letzten Tage zu lesen, kommt nun auch mein Beobachtungsbericht vom 06. auf den 07. April.

Bevor es aber richtig losgeht, will ich noch kurz berichten, was mich diese Woche noch außer meinen Kindern, die ja Osterferien hatten, auf Trapp gehalten hat. Zum einen habe ich meinen 16" Dobson auseinandergebaut, um ihm einen Lüfter zu verpassen und in dem Atemzug auch endlich mal den Hauptspiegel zu waschen. Operation geglückt, Patient tot? Nein, weit gefehlt. Alles bestens soweit. Der Test unterm Sternenhimmel steht aber mangels gutem Beobachtungswetter noch aus.

Am Donnerstag Abend kam Günther Mootz zu Besuch. Mitgebracht hatte er einen Koffer voller Astrofilter, die wir spektroskopieren wollten, um zusehen, wie sich die Spektren der verschiedenen Filter unterscheiden. Das Ergbnis war teilweise sehr überraschend. Dazu werde ich hier auf meiner Webseite auch noch was schreiben und zeigen. Bisher habe ich das Ergbebnis nur im ATDS-Forum veröffentlicht.

Nun aber zu meinem persönlichen Höhepunkt der Woche - endlich mal wieder so richtig Deep Sky gucken, unter guten Bedingungen.

Am Dienstag Nachmittag, ich war gerade mit meiner Familie auf dem Heimweg von einem schönen Seespaziergang, bimmelte mein Handy. Hubertus, ein mitlerweile liebgewordener und sehr geschätzter Astrokollege aus dem Pott rief an, um mir mitzuteilen, dass er spontan an seiner Sternwarte im Sauerland zum spechteln aufgeschlagen wäre und lud mich ein, ihm Gesellschaft zu leisten. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und nach einem prüfenden Blick zu meiner Frau Gemahlin und ihrem wohlwollenden Kopfnicken sagte ich sofort zu.

Nachdem die Kids versorgt waren, machte ich mich gegen 21.30Uhr auf den Weg. Dort angekommen, war Hubertus gerade dabei den Mars mit seinem riesigen 6" f/15 Refraktor zu beobachten, was eine tolle Kulisse hergab, die ich später als wir nochmal auf den roten Planeten hielten, unbedingt mit meiner EOS festhalten mußte.
























Die Wetterbedingungen waren wirklich gut. Hin und wieder blies der Wind mal ein wenig, aber kalt wurde uns nicht - ich hatte aber auch meine Winterklamotten an. Die Grenzgröße habe ich nicht exakt bestimmt. Ein mir bekannter 6m0 Stern in UMi aber war sehr gut indirekt zu sehen, sodass ich mal auf einen 6m2-Himmel tippen würde. Beobachtungstechnisch liegt die Sternwarte garnicht übel. Von Osten über Süden bis Westen hat man eine prima Horizontsicht, nur von dem ein oder anderen Lichterdom einer Ortschaft ein klein wenig getrübt. Aber kaum der Rede wert, wenn ich mal ehrlich bin.

Von dem großen Refraktor hab ich ja schon kurz erzählt. Mit ihm haben wir in der Nacht, wie solls anders sein, natürlich den Mars und den Saturn beobachtet. Mars hatte ich eigentlich für diese Saison schon abgehakt, da seine Oppositionsstellung ja nun auch schon mehr als 2 Monate zurückliegt. Aber Hubertus ermunterte mich dennoch dazu, ihn mal auf´s Korn zu nehmen. Zuerst konnte ich nur die weiße Polkappe erkennen. Als ich das meinem Spechtelkollegen mitteilte, drängte er mich förmich dazu, nochmal ganz in Ruhe zu schauen. Und tatsächlich, dass Seeing ließ zwischendurch tatsächlich zu, dass einige weitere Details auf meine Netzhaut prasseln konnten. Mit dem Gerät Planeten zu beobachten ist schon ´ne andere Liga, als mit meinen Dobsons. Noch extremer merkte ich das, als wir etwas später in der Nacht den Saturn anpeilten. Trotz der momentan sehr engen Fast-Kantenstellung, konnte man locker durch die sehr schmale Ringöffnung hindurchgucken. Auch zwei Wolkenbänder konnte ich ausmachen. Auf die Mondstellungen habe ich allerdings nicht mehr geachtet.
























Im letzten Herbst war ein Freund von Hubertus mit seinem 12" Dobson mit in der Sternwarte. Mit seinem Gerät hab ich meine bisher eindrucksvollste Planetenbeobachtung machen können. Er hatte nämlich einen Binoansatz dabei, den er mit Glaswegkorrektor im OAZ des großen Dobson stecken hatte. Damit haben wir wirklich spektakuläre, schon fast "Pretty Picture"-ähnliche Abbildungen in den Okularpäärchen gesehen. Selbt der "Lange Lulatsch", der 6" f/15 Refraktor kam da nicht ganz dran. Als ich Hubertus am Dienstag sagte, dass ich es schade fand, dass sein Freund nicht wieder mitgekommen sei, da ich gern nochmal sein Bino ausprobiert hätte, sagte er mir, dass das kein Problem sei, da er selbst ein Bino hätte. In kurzer Zeit hatte er es mir mit Okularen für eine Marsbeobachtung fertig gemacht. Nachdem es erst ein paar kleine Fokusproblemchen gab konnte es dann losgehen. Allerdings folgte die Enttäuschung auf den Fuß - Doppelbilder, die ich nicht wegbekam. Der Binoansatz hat leider keine Justagemöglichkeit der optischen Achsen. Ich löste dann eines der Okulare, welches nur mit einer Schraube im Binoansatz fixiert war und kippte es in der Okularaufnahme etwas hin und her. Damit bekam ich zwar die Bilder deckungsgleich, allerdings war das dann auch mit erheblichem Zittern des Bildes verbunden, sodaß ich die Binobeobachtung leider aufgeben mußte. Seltsam ist, das Hubertus damit klarzukommen scheint, wie er sagte. Er hatte aber letztes Jahr hingegen Probleme mit dem Bino seines Freundes klarzukommen. Ich gab ihm den Tip, dass es vieleicht ratsam wäre zwei zusätzliche Schrauben an einem der beiden Okularstutzen anzubringen, um das Okular ausrichten zu können. Darüber will er sich demnächst mal Gedanken machen. Aber sicher erst, wenn er seinen 16"er Newton fertig hat, der demnächst den 10" f/6 Newton ersetzen soll, mit dem wir in der noch tolle Beobachtungen machen sollten.

Die Reihenfolge der Objekte bekomme ich garnicht mehr zusammen. Auch würde es mich nicht wundern, wenn ich das ein oder andere Objekt in der folgenden Aufzählung vergessen habe. Völlig planlos haben wir einfach drauflos beobachtet, völlig entspannt. Wie gesagt, Hubertus hatte sich ja auch ganz spontan dazu entschlossen seiner Sternwart, weit ab von daheim, einen Besuch abzustatten.

Ich meine, das erste Objekt, welches er im 10"er Newton eingestellt hatte war M51. Sehr schön war die Hauptspirale zu erkennen, die auf mich immer so exakt kreisrund und wie ausgestanzt am Himmel wirkt. Sehr deutlich waren die Spiralarme zu erkennen, die sich um das Zentrum der Galaxie zu schlingen scheinen. Wenn man sich beim Beobachten ein Foto des Objekts in den Sinn holt, dann ist der Anblick im Okular eigentlich garnicht mehr soooo weit davon entfernt. Schön, wie hier Realität und Fantasie zusammen arbeiten können.

Ein grober Fehler ist mir beim Einstellen eines der beobachteten Objekte unterlaufen. Hubertus verneinte meine Frage, ob er schonmal den "Intergalactic Wanderer" - NGC2419 - beobachtet hätte. Ich also meinen Ausdruck vom TriAtlas geschnappt, die richtige Seite aufgeschlagen und versucht den extrem weit entfernten Kugelsternhaufen anzupeilen. Aber ich konnte ihn einfach nicht finden. Ich versuchte es immer und immer wieder. Mit dem Telrad versuchte ich einen gerade noch mit bloßem Auge zu sehenden Stern anzupeilen, was aber nicht so einfach gelang, da die Telradscheibe offensichtlich noch den Rest des Sternlichts schluckte. Hinzu kam, dass ich mich ganz schön verenken mußte, um überhaupt durch den Telard zu schauen. Der Newton ist ja parallaktisch montiert und ohne verdrehen des Tubus in seinen Rohrschellen, war der Telrad jetzt unterm Tubus. Also hab ich den Newton mit dem Telrad erstmal so nah wie möglich an den Aufsuchstern gefahren und dann mit dem optischen Sucher den Stern im Netwon zentriert. Aber selbst mit dem 31ger Nagler von Hubertus konnte ich diesen ollen Sternhaufen nicht finden. Es dauerte bestimmt 10 Minuten, bis ich merkte, dass ich die ganze Zeit den falschen Stern anpeilte. Der richtige lag ein klein wenig weiter westlich. Ich war schon kurz davor aufzugeben, obwohl ich die ganze Zeit im Kopf hatte, dass ich das Kerlchen vor ein paar Wochen mit meinem 8"er Dobson ruckzuck aufgefunden hatte. Auch mit der Steuerung der parallaktischen Montierung tat ich mich schwer. Ich bin so ein Dingen einfach nicht wirklich gewohnt. Die paar Mal, die ich meine zum fotografieren oder filmen ausbaue.

Nachdem ich also meinen Faux Pas bemerkt hatte und ich den richtigen Stern im Newton zentriert hatte, war der Wanderer dann auch schnell gefunden. Ein toller Anblick, wenn man bedenkt, dass dieser Sternhaufen etwa 10x soweit von uns entfernt ist, wie die bekannteren Kollegen M13, M5 oder M3.

Hier ein Foto, welches ich während der Beobachtung des "Intergalactic Wanderers" am 10" f/6 Newton geschossen habe:
























Hickson 44 wollte ich auch mal einen kurzen Besuch abstatten. Schnell war die Galaxiengruppe "am Hals" des Löwen auch gefunden. Alle Mitglieder waren zu erkennen. NGC3187, die schwächste der vier Galaxien war zwar nicht so deutlich, aber dennoch indirekt so eben zu halten.

Hubertus versuchte dann irgendwann mal den Quasar 3C273 anzusteuern. Und das mit Hilfe des Karkoschka (!). Ein hoffnungsloses Unterfangen, wie mir in den Sinn kam. Ich hatte es damals garnicht erst damit versucht, als ich ihn vor etwa einem Jahr zum ersten Mal aufgesucht hatte. Aus dem Internet hatte ich mir dafür extra ein Foto mit den ihn umgebenen Sternen zur Orientierung ausgedruckt. Diese Karte half mir auch am Dienstag weiter, als Hubertus meinte, dass das zwar die richtige Stelle sein müsse, die er angefahren hatte, er aber nicht wußte, welcher der Pünktchen der berühmte Quasar war. Nachdem ich noch ein wenig mit dem Netwon in der Region "rumgerührt" hatte, fand ich ihn dann auch und erklärte Hubertus anhand des Fotos, welcher der vielen Punkte nun der ca. 2,4 Milliarden Lichtjahre entfernte Quasar ist. Auch hier ist es wieder einfach überwältigend, wenn man beim Beobachten wieder an der Vorstellung scheitert, sich die Entfernung vorzustellen ...

Hubertus wollte dann mal die Sicht Richtung Horizont testen und fragte mich, ob mir spontan ein Objekt einfallen würde, welches wir mal anfahren könnten. Spontan fiel mir nichts ein. Erst etwas später kam mir plötzlich, ich hatte gerade meine Mütze gesucht, die Sombrerogalaxie - M104 - in den Sinn. Ein kurzer Blick in den TriAtlas und schwubs, mit dem Telrad ´nen Glückstreffer gelandet. Sie stand genau im Gesichtsfeld des 31ger Naglers. Zum beobachten gingen wir mit der Vergrößerung natürlich noch was rauf. Ich weiß aber jetzt nicht mehr so genau, welches von Hubertus Okularen wir noch benutzt haben. Jedenfalls sah der Sombrero klasse aus. Ich weiß noch, dass ich beim ersten Besuch beim Sombrero vor zwei Jahren etwas enttäuscht war. Nun aber, wo ich etwas mehr Beobachtungserfahrung habe, war diese tolle Galaxie einfach nur atemberaubend. Deutlich zog sich das Staubband durch die querstehende Scheibe dieser ca. 40 Millionen Lichtjahre entfernten Welteninsel. Der südliche Bulg ist dabei nicht so gut zu erkennen wie der nördliche, der wesentlich auffälliger daherkommt.

Im Anschluß steuerten wir NGC4565 im Haar der Berenike an. Eine tolle Zigarre, die ich nun auch schon seit´nem Jahr nicht mehr beobachtet habe. Auch hier bei dieser ca. 30 Mill. Lj. entfernten edge-on Galaxie war das Staubband sehr gut zu erkennen. Irre, wie lang sich diese Zigarre durchs Okular zieht. Eine wirklich schönes Objekt am Frühlingshimmel.

Im Osten ging bereits die Sommermilchstraße auf, woraufhin wir beschlossen meine beiden "Lieblingsnebel" mal mit dem 10"er anzufahren. Obgleich sie noch recht tief stand, bot die Knochenhand doch schon einen sehr schön zerklüffteten Anblick im 31ger Nagler mit Baader OIII-Filter. Der Nordamerikanebel hingegen gab erwartungsgemäß nicht viel her. Der ist eben einfach viel zu große für 1500mm Brennweite.

Hier ist Hubertus bei der Beobachtung des Nordamerikanebels zu sehen:























Mit einem abschließenden Blick auf den Ringnebel M57 in der Leier beendete ich den tollen Beobachtungsabend für mich. Hier auch wieder die Erkenntnis, dass der Rauchkringel ohne Filter einfach am schönsten ist. So geht´s mir jedenfalls immer. Gegen 3.30Uhr trat ich dann die Heimreise an.

Am Mittwoch Nachmittag machte ich mich erneut auf zu Hubertus Sternwarte. Diesmal begleitet von der liebsten aller Ehefrauen (klar, Meine ist gemeint), wollte Sie doch auch Hubertus mal kennenlernen und schauen, wo ihr Mann sich denn des Nachts so rumtreibt. Mit den Kuchenresten von Ostern und einer Kanne Kaffee schlugen wir bei bestem Sonnenschein bei ihm auf. Und genau das war auch der große Anreiz nochmal hinzufahren - Hubertus hatte sein PST zur Sonnenbeobachtung in h-alpha dabei. Aber nicht nur das. Er schwärmte auch in der Nacht davor von seinem Herschelkeil zur Weißlichtbeobachtung der Sonne. Ich kannte bisher nur Weißlichtbeobachtung mit der Baader Sonnenfilterfolie, bzw. per Projektion auf einen Karton. Hubertus sagte, dass die Beobachtung mit der Baaderfolie Käse wäre gegen die Beobachtung mit dem Herschelkeil. Davon wollte ich mich überzeugen.
























Nachdem wir über Kaffee und Kuchen hergefallen waren schnappte sich meine Frau ihr mitgebrachtes Buch, legte sich in einen der Sonnenstühle und lies die Männers mit dem Spielzeug spielen. Zuerst machte ich mich ans PST, welches Hubertus auf einer nicht motorisierten EQ-2 montiert hatte. Es war genial, einfach grandios. Da ging richtig was ab auf der Sonne. Am Rand waren mehrere Protuberanzen verteilt. Gut erinnern kann ich mich an eine auf etwa 12, eine auf etwa 5 udn eine auf etwa 6 Uhr. Gerade die beiden "unteren" hatten es in sich. während die mittlere die deutlichste war, ging die auf 5 Uhr wie eine Fontäne in die Höhe, deren Wasserstrahl weiter oben vom Wind weggepustet wird. Goil, dies Schauspiel mitzuerleben. Auch auf der Sonnenscheibe selbst war dolle was los. Flecken waren zu sehen und die Granulation mit supergenialem Kontrast. Irre. ich war mal wieder hin und weg. Sonst habe ich immer nur bei Teleskoptreffen die Möglichkeit die Sonne in h-alpha zu beobachten. Und jedes Mal denke ich mir: "Pooaaahhhrrrr, so´n Teil will ich auch haben". Und das, obwohl ich kein Sonnenanbeter bin. Aber es sieht im Scope einfach klasse aus. Das kann ein Foto garnicht wiedergeben. Der "Haben-wollen"-Faktor ist also gerade mal wieder ganz groß bei mir.


Hinten rechts ist das kleine Coronado PST-Sonnenteleskop zu sehen, mit dem man die Sonne im Licht der h-alpha Wellenlänge beobachten kann, wodurch die Protuberanzen sichtbar werden.






























Dann rief Hubertus vom 6" f/15 Refraktor zu mir rüber, dass ich mal gucken kommen soll. Während ich mit dem PST beschäftigt war, hatte er den Refraktor mit dem Herschelkeil klar gemacht. Ich hatte zwar schon von diesen Dingern gehört, wußte aber im Detail nicht, wie so ein Herschelkeil funktioniert. Nachdem Hubertus mir das Prinzip erklärt und klar gemacht hatte, dass dies die sicherste Art und Weise wäre die Sonne zu beobachten, gings dann auch schon los. Er hatte ein Okular gewählt, mit dem die Sonne Gesichtsfeldfüllend im Okular stand. Ich glaub, mir lief schon wenige Sekunden danach der Sabber aus dem Gesicht. Die Abbildung war aller erste Sahne. Das Seeing spielte auch mit, aber ich denke, dass in erster Linie die Kombination aus langsamem Refraktor und dem Herschelkeil diese wahnsinnig kontrastreiche und scharfe Abbildung lieferte. In meinen Teleskopen, die ich mit Sonnenfilterfolie versehen kann, sehen die Flecken schon toll aus, aber im Vergleich zu dem, was ich da am Mittwoch Nachmittag zu Gesicht bekam, war die Abbildung dort nicht so scharf begrenzt. Ich würde sagen, dass die Abbildung mit der Folie im Vergleich etwas flauer ist. Die Granulation kommt auch richtig kontrastreich rüber. Kein Vergleich zu dem, wie ich es bisher mit Folie gesehen habe. Einfach klasse. Müßt ihr unbedingt mal ausprobieren, wenn ihr die Möglichkeit dazu habt und gerade Fleckentechnisch was abgeht. Es waren viele Flecken zu sehen an dem Mittwoch. Vor allem mit höherer Vergrößerung konnte ich immer neue kleine Miniflecken entdecken. Die wären in meinem 8"er sicher einfach untergegangen. Aber bei dieser spitzenmäßig, scharfen Abbildung kamen immer mehr Details zum Vorschein. Auch eine schöne Fackelregion war zu sehen. Einfach umwerfend. Aber noch genialer fand ich die h-alpha-Beobachtung mit dem PST. So´n Ding muß irgendwann in´s Haus.